Mit dem SPEICHERMODELL ist die wärmetechnische Dynamik eines Zentralspeichers oder auch die eines Bauteiles simulierbar. Der Speicherkörper kann von Rohr- und/oder Kanalregistern durchzogen sein, die von Wasser, Tyfocor L oder Luft beaufschlagt werden. Die Medientemperaturen und die Umgebungstemperaturen des Speichers sind als Zeitfunktionen vorgebbar. Somit lassen sich auch Festkörperspeicher, die nur durch die Umgebungstemperaturen beeinflusst werden (z. B. Massivwände), betrachten. Das Speichermaterial bindet im allgemeinen Fall die Wärme sensibel und latent. Bei Einsatz von PCMs kann der Phasenwandel bei einer festen Temperatur oder innerhalb eines Bereiches erfolgen. Zielstellungen bei der Programmanwendung sind: Ermittlung der Speichereffizienz, der Be- und Entladeströme, die Optimierung der Speichergeometrie sowie der Be- und Entladezyklen.
Der Forschungsbericht und das Rechenprogramm werden vom Autor und der RUD. OTTO MEYER-Umwelt-Stiftung zum Download zur Verfügung gestellt.
Hinweise zur Programminstallation finden Sie in "Bitte_lies_mich" sowie im "Bericht Waermespeicher", Abschnitt 4.